Schnitzelparade.

Schnitzelparade.

Schnitzelparade in Kaoishung. Heute nebenher flaniert. Nicht sehr schön, aber es ist nun einmal meine Pflicht an dieser Stelle darauf hinzuweisen.

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Gehaltstoccata

Ein Konzept-Konzeptstück. Und das geht so: Gerade auf einen 3456978-Kommentare umfassenden Thread auf Facebook gestoßen, der sehr interessant scheint (echt!), mir aber zu lang ist. Daher wende ich alter Fuchs eine spezielle Methode an, die ich u.a. von den Diskutanten gelernt habe. Das Stück kann man einfach nachmachen und: Wahnsinn, es verändert sich ständig! Ich habe das Vorkommen der drei wichtigsten Begriffe gezählt, ihnen ein total crazy Motiv zugeordnet und es so oft wiederholen lassen, wie es bis 22:23h vorkam. Und ich bin erleichtert, am Ende bleibt die Musik allein übrig! Halleluja.

Kann man hier hören, muss man aber nicht.

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Blutwurst

Es gibt im SZ-Magazin diese Gewissenfragen-Rubrik. Ist es ok, wenn ich so oder so handele und so weiter.  Mit diesen Zeilen tue ich Digitalbuße, denn ich glaube: ich habe gesündigt. (Und da mein ganzes Geld auf der Sparkasse in Wanne-Eickel liegt und nicht in der Schweiz, kann ich von den Zinsen auch keine Buß-Stiftung gründen.) Und es begab sich so:

Ich war heute beim eclair-Festival in Stuttgart zum Konzertekucken. Ich wartete am Bahnhof auf die U-Bahn. Da schlenderte ein wirklich sehr berühmter Komponist an mir vorüber und schickte sich an, in die falsche U-Bahn einzusteigen. Da waren sie wieder, die beiden Engelchen auf meiner Schulter. Spach das blondgelockte: Ohhh, nono, Maitre – c’est komplett faut hier, vous prénez lieber mal le Metro quinze nach Stammheim… Sprach das feurige Engelchen: Hihihihi, macht immer voll auf Raum, aber findet den Weg nicht. Krrrrchchchchchch. Blutwürstende Rrrrrache für endlose Spektralsümpfe, in denen meine Ohren einsanken und sich kaum mehr befreien konnten.

Bisher ist noch kein Blitz neben mir eingeschlagen. Ich glaube, die Entscheidung war richtig.